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PC Digest elektronisch
Kurznachrichten

Oktober 2008

Online-Software statt installierter Programme
Web-Dienste: Vom Spiel bis zur Business-Anwendung

Statt Software auf der Festplatte zu installieren, greift man zu bequemen Web-Diensten. Das ist praktisch, flexibel handhabbar und vor allem sehr einfach. Bei all den Vorteilen sollten Anwender jedoch nicht vergessen, dass sie keine Kontrolle darüber haben, was mit ihren Daten geschieht, und ob sie auf Wunsch auch tatsächlich gelöscht werden, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 23/08.

Es ist nach wie vor sehr schwierig, einmal im Netz gespeicherte Kommentare, Texte, Bilder oder Videos wieder zu entfernen. Im Zweifel gilt das auch für Web-Dienste, über die man bequem Texte schreibt, Tabellen verwaltet, Präsentationen erstellt, Web- Telefonie betreibt oder Musikdateien in ein anderes Format konvertiert.

"Man kann schwerlich kontrollieren, was die Anbieter wirklich mit den Daten machen, die man auf ihren Servern speichert", warnt c't-Redakteur André Kramer. Adobe etwa behielt sich beim Start des Photoshop-Online-Dienstes vor, die Bilder zu verändern oder weiterzuverkaufen. Erst nach Protesten wurden die Nutzungsbedingungen wieder geändert.

"Handelt es sich aber um unverfängliche Dokumente, bieten die Web-Dienste einen echten Mehrwert", so c't-Experte André Kramer. All die vielen unterschiedlichen Anwendungen steuert man über den Browser an. Mit dem Internet Explorer und Firefox gibt es keine Probleme, Opera und Safari scheitern zuweilen an einzelnen Anwendungen.
Während viele Web-Dienste etwas eingeschränkt in ihrer Funktionsvielfalt sind, haben einige die Nase vorn: Ein Online-Virenscanner kann verschiedene Scanner abfragen, die sich auf dem eigenen

Rechner nicht nebeneinander installieren ließen - das erhöht die Qualität der Ergebnisse. Selten genutzte Dienste wie Konverter für PDF-Dokumente steuert man einfach online an, ohne Extra-Installation. "Wirklich erfreulich ist die geringe Einarbeitungszeit der meisten Angebote", so André Kramer. Richtig Spaß machen die vielen Online-Spiele, deren Umfang sich von einfachen Pausenfüllern bis hin zu Strategietiteln und Rollenspielen erweitert hat.


Onlinefotocollagen – Neue Dimension im Internet

Kreative Softwarelösungen ermöglichen Usern grenzenlose Designmöglichkeiten

Die Nutzung ist einfach: Wählen Sie ihre Fotos aus, suchen Sie eine passende Postervorlage, laden Sie nun die Fotos in die Vorlage und erstellen Sie so ihr individuelles Lieblingsposter. Was vor Jahren noch die Aufgabe von Grafikern und Designer war, übernimmt im WEB 2.0 Zeitalter das Internet. Poster oder Lieblingsfotos auf Leinwand, sind der aktuelle Trend und mittlerweile kinderleicht zu erstellen.

Geschäftsführer des Internetunternehmens www.myprinting.de, Johannis Hatt: „ Wir möchten der Kreativität unserer Kunden einen großen Spielraum lassen. Mit unserem Online „Poster-Designer“, erstellen die User aus einer Vielzahl von eigenen Fotos individuelle Poster in allen Farben und Größen. Damit sind wir Vorreiter in einem gigantischen Markt, denn der Zuspruch eigene Poster selbstständig zu designen und anschließend drucken zu lassen ist riesengroß.“

Möglich wird diese interaktive Gestaltungsmöglichkeit durch eine neue, kreative Softwarelösung von myprinting.de, bei der keine Installation nötig ist und durch eine immer schnellere Bildübertragung im Internet. In den letzten Monaten hat das digitale Fotobuch längst das jahrzehntelang dominierende Fotoalbum abgelöst und auch der Trend Fotos auf Leinwände zu drucken ist ungebremst. Zum Weihnachtsgeschäft rechnet das Unternehmen myprinting.de mit einem großen Zulauf, denn mittlerweile erstellen die Enkel für ihre Großeltern eigenständig Fotocollagen, Poster und Leinwände.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.myprinting.de


Unentbehrliches Rüstzeug
für Administratoren

iX-Sonderheft: Sicher im Netz

Wie man Datendiebstahl und Systemeinbrüche wirkungsvoll verhindert sowie Schwachstellen in der IT-Infrastruktur aufspüren kann, zeigt das aktuelle iX-Sonderheft. Das Special mit beigelegter DVD ist ab dem 16. Oktober im Handel erhältlich ist und kostet 12,90 Euro.

Wenn vertrauliche Daten in falsche Hände geraten, sind oft Personen involviert, die bereits Zugang zum internen Netz und zu den Dateien selbst haben. Fehlendes Sicherheitsbewusstsein, Unachtsamkeit oder sogar vorsätzliches Handeln beim Umgang mit den zu schützenden
Daten kommen immer wieder vor. Das IT-Profimagazin iX beschreibt in seinem Special, mit welchen
Sicherheitsprodukten man die eigenen Webanwendungen testen und schützen kann.

Darüber hinaus erhalten Administratoren Tipps, wie sie Systemeinbrüche simulieren können, um anschließend geeignete Schutzmethoden zu finden.

Doch die besten Strategien und die teuersten Tools helfen nichts, wenn das Sicherheitsbewusstsein fehlt. Daher behandelt das Sonderheft ausführlich die Themen Mitarbeitersensibilisierung und den Umgang mit vertraulichen Informationen.

Für sicherheitsbewusste Administratoren gibt es auf der beigelegten Heft-DVD die derzeit besten Werkzeuge rund um Sicherheitstests. So enthält die DVD eine umfangreiche Sammlung aktueller Forensik-Werkzeuge, die nach Systemeinbrüchen beim Spurensammeln helfen. Rootkit-Entferner, Virenscanner und viele andere hilfreiche Tools finden sich ebenfalls auf der DVD.

http://www.heise.de/ix/


Der Newcomer schlechthin im Trust-Sortiment ist der Car Power Socket Dual.

Ein Strom-Inverter fürs Auto, der 12 Volt (Autoanzünder oder 12-V-Anschluss) in 220 Volt umwandeln kann. Ideal für unterwegs! Der Adapter kann Geräte bis 150 Watt kontinuierlich mit Strom versorgen und verträgt Leistungsspitzen bis 300 Watt. Die Akkus der Foto- oder Videokamera im Auto aufladen? Kein Problem. Bei langer Fahrt in den Urlaub stundenlang auf dem Notebook gamen? Auch kein Problem. Ein Traum für jeden Mitfahrer!

Neben dem 220-Volt-Anschluss hat der Car Power Socket einen USB-Anschluss, über den sich Geräte wie iPod, MP3-Player oder Handy aufladen lassen. So kann man die ganzen Ferien Musik genießen und ist mit vollem Handyakku immer telefonisch erreichbar. Außerdem braucht man nicht mehr für jedes Gerät einen eigenen Lader fürs Auto. Eine einzige Ladestation für multifunktionalen Einsatz: Das ist praktisch und spart Kosten und Platz.

Und natürlich wurde auch an die Sicherheit gedacht: Der Socket ist geschützt gegen Kurzschluss, Überspannung und Überhitzung und verfügt über eine automatische Abschaltung, damit sich der Akku nicht entlädt. Und das Tollste: Er passt perfekt in den Becherhalter des Autos! Komfort und Qualität von Trust, auch für unterwegs.

Der Car Power Socket ist auf www.trust.com/15834 zu sehen und ab sofort erhältlich.


Frank Sliwka veranstaltet Entwicklerkonferenz ab 2009 im Rahmen der gamescom 29.-23. August 2009 in Köln

Programmhighlight wird Treffpunkt für mehr als 1.000 Spieleentwickler aus aller Welt. Der Branchen- und Messeexperte wirkt zudem bei Aufbau und strategischer Weiterentwicklung der gamescom mit

Das neue Europäische Messe- und Eventhighlight der interaktiven Spieleindustrie – gamescom – nimmt Form an. Der international anerkannte Gamesexperte Frank Sliwka, 46, veranstaltet mit seiner Firma Global Games Media (GGM) künftig am Messeplatz Köln eine Entwicklerkonferenz für Game Developer aus der ganzen Welt. Gemeinsam geplant mit der Koelnmesse, ist die Konferenz angelegt als Europas bedeutendste Kommunikationsplattform für Spieleentwickler. Zur Premiere in Köln werden deutlich mehr als 1.000 Entwickler und Branchenvertreter aus aller Welt zum Erfahrungsaustausch und Networking erwartet. Zusätzlich zur Konferenz als Höhepunkt des fachlichen gamescom-Programms arbeiten Frank Sliwka und die Koelnmesse auch bei Aufbau, Strategie und Internationalisierung der gamescom eng zusammen.

“Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Frank Sliwka und der Global Games Media. Die Entscheidung für Köln und sein Vertrauen in den neuen Messestandort zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die gamescom als Europas Messe- und Eventhighlight in kürzester Zeit etablieren zu können“, zeigte sich Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse, erfreut.
Frank Sliwka unterstreicht: „Köln und die gamescom bieten für alle Zielgruppen der globalen Gamesbranche die idealen Vorraussetzungen. Spieleentwickler aus der ganzen Welt werden im Rahmen der Entwicklerkonferenz kreativen und konstruktiven Gedankenaustausch betreiben können und so die Zukunft der Gamesbranche maßgeblich beeinflussen.“ Frank Sliwka ist als Branchen- und Messeexperte international anerkannt und veranstaltet bereits seit 2004 die International eSport-Conference in Köln, weltweit die einzige Konferenz für den elektronischen Sport. Früher zuständig für die Games- und IT-Bereiche der Internationalen Funkausstellung (IFA) und der HomeTech in Berlin gründete er 2002 sein eigenes Unternehmen Global Games Media und arbeitete bis vor kurzem als nationaler und internationaler Berater sowie Strategy Director für die Games Convention in Leipzig.

Infos: http://www.gamescom-cologne.com


TV und Online-Auftritt eng verzahnt / c't magazin.tv in neuem Gewand

Der Heise Zeitschriften Verlag hat das Internet-Portal c't magazin.tv komplett
neu gestaltet. Die Fernsehausgabe des c't Magazins präsentiert sich unter www.cttv.de noch aktueller und umfangreicher, die Videos aus der Sendung werden in deutlich höherer Auflösung als bisher dargestellt.

Ziel des Relaunches ist es, die Berichte der c't-Printausgabe mit den entsprechenden Fernsehbeiträgen stärker zu verknüpfen. Gleich auf der Startseite finden die Online-Surfer und
Fernsehzuschauer nun die Beiträge zur Reihe "Vorsicht Kunde", Produkt- und Dienstleistungstests, Hintergrundberichte sowie das "Computer-ABC". Als besonderes Extra können sie sich bei technischen Problemen Rat bei Georg Schnurer holen, Co-Moderator der TV-Sendung und stellvertretender Chefredakteur von c't. Die Redaktion greift ausgewählte Fragen auf und
beantwortet sie ausführlich - sowohl im Fernsehen als auch auf der Webseite.

"Damit haben wir ein einmaliges Angebot im Internet: Die umfangreich recherchierten Beiträge aus der c't werden durch die TV-Präsentation perfekt ergänzt und jetzt auch adäquat im Internet abgebildet", so Georg Schnurer.

Die Fernsehsendung "c't magazin" entsteht als Kooperation zwischen dem Heise Zeitschriften Verlag und dem Hessischen Rundfunk. Die Sendung wird im hr-fernsehen, dem RBB-Fernsehen
und in ARD 1Plus ausgestrahlt.


Schwierigkeiten beim Erstellen barrierefreier PDF-Dokumente
Barrierefreie PDFs noch problematisch
Behörden müssen und Firmen sollten ihre Dokumente barrierefrei erstellen, also
deren Inhalt für Menschen mit Behinderungen zugänglich machen. Doch was mit HTML passabel funktioniert, entpuppt sich mit Adobes PDF als steiniger Weg, der nicht immer zum Ziel führt, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 11/08.

Die Technik zur Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente ist seit drei Jahren beinahe unverändert geblieben, und es gibt nach wie vor keinen Standard dafür. Das führt zu Unmut bei Anbietern und Produzenten solcher Dokumente, da viele Fragen ungeklärt bleiben und sie Fehler in Kauf nehmen
müssen. "Auch Adobe hat es in der neuen Version 9 von Acrobat verpasst, die Technik zur Reife zur bringen", sagte iX-Redakteurin Kersten Auel. "Bekannte Schwachstellen und Barrieren sind erhalten geblieben."

Barrierefreie PDF-Dateien sollen den Inhalt von Dokumenten auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen zugänglich machen. Damit dies möglich ist, können Autoren Dokumente
mit speziellen Tags versehen. Dabei helfen die Produkte Acrobat und Indesign von Adobe. Die Technik, die die Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente unterstützt, lässt
aber noch zu wünschen übrig und garantiert nicht, dass ein Dokument den Test der "Barrierefreien Informationstechnik- Verordnung" (BITV) erfolgreich durchläuft. So müssen viele Dokumente händisch mit großem Aufwand "nachgetaggt" werden.

Brauchbare Resultate kann man jedoch durch gute Vorbereitung erzielen. So sollten speziell bei Überschriften Formatvorlagen zum Einsatz kommen. Alternativtexte sollte der Autor
bereits in der Textverarbeitung vergeben und URLs als konkrete Hyperlinks auszeichnen, rät die iX-Expertin Kersten Auel. Neben der Auszeichnungstechnik erschweren aber noch andere Aspekte die Arbeit mit Acrobat. So erscheint beispielsweise keine Sicherheitsabfrage, ob Änderungen
tatsächlich gespeichert sind.

http://www.heise.de/ix/


S.A.D. leistet Beitrag zur Eindämmung der Finanzkrise

Der schwäbische Softwareverlag S.A.D. aus Ulm hat heute angekündigt, 10.000 Lizenzen seiner Anwendungssoftware „Haushaltsbuch“ im Wert von ca. 100.000,00 EUR kostenfrei an derzeit aktive Bankvorstände und –aufsichtsräte abzugeben. Die Produktbeschreibung macht klar, wobei es den Schwaben bei dieser Aktion geht: „Wissen Sie wirklich, wofür Sie Ihr Geld ausgeben? Ist am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig?

Durch das „Haushaltsbuch“ behalten Sie die Übersicht über die Lage Ihrer Haushaltskasse, erkennen Sie wofür Sie Ihr Geld ausgeben, erkennen Sie Ihre Einsparpotenziale.“

S.A.D. will mit dieser Aktion, nach dem Vorbild der Förderaktion „Schulen ans Netz“, Bankmanagern und –aufsichtsräten ein Tool zur Verfügung stellen, um die Übersicht über Ausgaben und Einnahmen in den Griff zu bekommen. „Wir können ja nicht tatenlos dabei zusehen, wie unsere Banker samt Glaspalästen und Millionengehältern in den Ruin getrieben werden. Nur weil ihnen keiner ein Hilfsmittel zur Verfügung stellt, wo man Einnahmen und Ausgaben eintragen kann.“, so S.A.D. aus Ulm.

 

„Augenscheinlich existieren in den Bankhäusern solche Programme nicht. Da springen wir eben ein.“ Bankmanager und –aufsichtsräte können sich aber sofort unter der Mailadresse aktion-banker-lernen-rechnen@my-sad.com bei S.A.D. melden, um ihre Softwarelizenz von „Haushaltsbuch“ kostenfrei zu erhalten. Gegen Vorlage einer Visitenkarte mit Titel und Anschrift der Bank wird die Software umgehend zugesandt.


Weitere Informationen zu Haushaltsbuch:
http://www.my-sad.com/de/produkte/anwendungen/officeanwendungen/haushaltsbuch-2008

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Es ist ausdruecklich erwuenscht, dass diese Publikation "PC Digest elektronisch" beliebig oft vervielfaeltigt und
mit Quellenhinweis "PC Digest elektronisch" weitergegeben wird.
Die Publikation muss aber in ihrer Form absolut gleich bleiben.
Veraenderungen an den Texten und des Layouts nur mit schriftlicher Genehmigung
des Autors oder des Verlages gestattet.

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