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PC Digest elektronisch
Kurznachrichten

Februar 2008

Am Rechner Geldbeutel und Umwelt schonen
Energiespar-Programm für den PC

Ein typischer PC verbraucht mehr Energie als eine moderne Kühl-Gefrierkombi - im Dauerbetrieb kostet er bis zu 180 Euro im Jahr. Wer Strom sparen will, erreicht mit Änderungen seines Verhaltens mehr als mit dem Austausch einzelner Komponenten, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 4/08.

Steht der komplette Neukauf eines PC auf dem Zettel, kann man durch bewusste Auswahl der Hardware den Stromverbrauch begrenzen - etwa indem man eine genügsamere Grafikkarte kauft und nicht unnötig eine High-End-Ausgabe für 3D-Spiele. Vorhandene PC-Netzteile, Prozessoren oder Grafikkarten auszutauschen ist hingegen unter Umwelt- und Kostenaspekten wenig sinnvoll.

Aber auch mit dem vorhandenen System kann man Stromkosten sparen. "Am effektivsten hilft immer noch die gute alte Steckerleiste, die nicht den PC, sondern auch gleich sämtliche Peripherie-Geräte wie Boxen, Monitor oder DSL-Modem mit einem Schalter vom Netz trennt", rät c't-Redakteur Peter König. Solche Geräte besitzen häufig Netzteile, die selbst dann noch Strom ziehen, wenn sie nichts zu versorgen haben. Am energiehungrigsten im Betrieb sind Laserdrucker, Beamer und Röhrenmonitore. Kleine Schritte geht bereits, wer etwa in der Mittagspause sein Gerät in den Standby-Modus versetzt. Auf Bildschirmschoner kann man ganz verzichten, besser stellt man seinen Rechner so ein, dass er den Monitor bei Inaktivität automatisch ausstellt.

Wer Tag und Nacht von überall her über das Internet Zugriff auf seine Daten haben möchte, kann als Alternative die wichtigsten Dateien auf einem gemieteten Server speichern oder per USB-Stick
Veränderungen mit Hilfe einer Synchronisationssoftware später mit dem PC abgleichen. Manche Rechner lassen sich übers lokale Netz oder sogar übers Internet aus einem stromsparenden Modus aufwecken - über das sogenannte Wake-on-LAN. Es ist auch möglich, seinem PC beizubringen, sich von selbst zu einer bestimmten Uhrzeit schlafen zu legen und morgens pünktlich wieder aufzuwachen.


Autodesk präsentiert 3ds Max 2009 und 3ds Max Design 2009

3dsMax-Design-render

3ds Max Design 2009 adressiert die Advanced Visual Communication Community
Autodesk, Inc. (NASDAQ: ADSK) präsentiert zwei neue Versionen seiner Animations- und Rendering-Software Autodesk 3ds Max, die auch für die Spieleentwicklung eingesetzt wird. Im Rahmen seines „World Press Day“ stellte Autodesk 3ds Max 2009 für Artists in der Entertainmentbranche vor und präsentierte erstmalig die Software 3ds Max Design 2009, eine maßgeschneiderte 3D-Anwendung für Architekten, Grafiker und Visualisierungsspezialisten.

 

Beide Versionen der Software bieten neue Rendering-Funktionen, eine verbesserte Interoperabilität mit Branchenstandard-Produkten wie Revit sowie zusätzliche zeitsparende Tools für Animation und die Abbildung von Arbeitsabläufen. Darüber hinaus bietet 3ds Max Design 2009 eine Technologie zur Beleuchtungssimulation und -analyse.

„Jeder Entwurf erzählt eine eigene Geschichte“, erklärt Marc Petit, Senior Vice President bei Autodesk Media & Entertainment. „Mit unserer Unterhaltungstechnologie können Grafikprofis ihre Ideen entwickeln, Konzepte validieren und Konstruktionspläne kommunizieren. Sie bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Designs zu erleben, bevor sie Realität werden.“

„Autodesk 3ds Max wird jetzt mit zwei separaten Varianten angeboten, um besser auf die individuellen Anforderungen unserer Entertainment- und Visualisierungskunden einzugehen“, fügt Petit hinzu. „3ds Max 2009 und 3ds Max Design 2009 bieten Benutzern maßgeschneiderte Online-Erlebnisse, Standardeinstellungen für Benutzerschnittstellen sowie Anwendungen, Tutorials, Beispiele und vieles mehr. Dies vereinfacht den Lernprozess und macht es für Benutzer leichter, die Informationen zu finden, die für sie die größte Relevanz haben.“

3dsMax-2009_FBX-exporter

Neue Features
Zu den Hauptfeatures in Autodesk 3ds Max 2009 zählen das neue Rendering-Toolset Reveal, das iterative Arbeitsabläufe rationalisiert, sowie die Materialbibliothek ProMaterials für die Simulation wirklichkeitsgetreuer Oberflächen. Das Release liefert außerdem zahlreiche Biped-Erweiterungen und neue UV-Bearbeitungstools. Verbesserte Import- und Exportfunktionen für OBJ- und Autodesk FBX-Dateiformate steigern die Interoperabilität mit Mudbox, Maya und MotionBuilder sowie Software von Drittanbietern erheblich. Darüber hinaus verbessert Recognize, eine neue Technologie zum Laden von Szenen, die anwendungsübergreifenden Arbeitsabläufe mit Revit Architecture 2009 deutlich.

„Autodesk 3ds Max hat uns nie im Stich gelassen. Mit seinen spezialisierten Versionen ist es jetzt besser als jemals zuvor“, sagt Yunus „Light” Balcioglu, Technical Director. „3ds Max 2009 bietet tolle neue Funktionen, mit denen wir produktiver und kreativer arbeiten können. Mit den neuen Biped-Verbesserungen wird die Erschaffung von vierbeinigen Strukturen vereinfacht, Rendering mit Reveal ermöglicht eine schnellere Iteration und mit dem überarbeiteten OBJ-Import wird es leichter als jemals zuvor, zwischen 3ds Max und Mudbox hin- und herzuwechseln.“

3ds Max Design 2009 umfasst alle Funktionen von Autodesk 3ds Max 2009, mit Ausnahme des Software Development Toolkits (SDK). Das SDK ist ein Satz von Entwicklungstools, die in den Entertainmentmärkten verwendet werden, um Software in eine Produktions-Pipeline zu integrieren und firmeninterne Tools zu entwickeln, die zusammen mit der Anwendung verwendet werden sollen. 3ds Max Design umfasst außerdem eine Belichtungstechnologie zur Simulierung und Analyse von Sonne, Himmel und künstlicher Beleuchtung, um die LEED 8.1-Zertifizierung zu unterstützen.

„Bei SHoP Architects setzen wir computergestützte Designtechnologie nicht nur ein, um innovative architektonische Formen zu schaffen, sondern auch, um neue Effizienzen und Kosteneinsparungen im Entwurfs- und Bauprozess zu erzielen“, sagt David Fano, Designer bei SHoP Architects. „Autodesk 3ds Max Design hilft uns, dieses Bestreben voranzutreiben. Mit den neuen verbesserten Tools zur Tageslichtsimulationen und Verbesserungen am Rendering-Workflow können wir freier arbeiten und qualitativ hochwertige Arbeiten schneller erledigen. Darüber hinaus wird uns die FBX-basierte Interoperabilität mit Revit einen durchgehenden digitalen Workflow bieten, da wir in allen Entwurfsphasen unser Gebäudeinformationsmodell für erweiterte Visualisierung in 3ds Max nutzen können.“


Spellborn mit Ultraforce auf der Cebit
The Chronicles of Spellborn in Hannover spielbar

Frogsters Fantasy-Onlinerollenspiel biegt in die Zielgerade ein. Der Berliner Publisher präsentiert The Chronicles of Spellborn in Kooperation mit dem PC-Hersteller Ultraforce vom 4. bis 9. März auf der Cebit. In Halle 25, Stand P 108, können Fachbesucher, Spieler und Medien das langerwartete PC-Abenteuer an drei speziell gestalteten Gaming-Maschinen im Spellborn-Design anspielen. Neben den Bannern von Crysis und Hellgate London locken drei große Spellborn-Banner Gaming-Interessierte an den Messe-Stand.

Mit dem gemeinsamen Auftritt auf der Cebit läuten Ultraforce und Frogster ihre soeben vereinbarte Marketing-Kooperation ein. So bietet Ultraforce den auf der Cebit gezeigten Design-Rechner zum Release des Games in einem Bundle mit The Chronicles of Spellborn an. Details zu diesem Fan-Paket folgen in Kürze. „Als eines der meist erwarteten PC-Games eignet sich Spellborn mit seiner atmosphärischen Top-Grafik hervorragend um die hohe Leistung der Ultraforce-Systeme zu präsentieren“, kommentiert Marketing Manager Paul Jan Schmidt von Ultraforce die Zusammenarbeit. Weitere Infos im Anhang oder unter www.tcos.com und www.ultraforce.de.


iX-Special zur wichtigsten Computermesse
CeBIT-Wegweiser für IT-Profis
Parallel zur März-Ausgabe veröffentlicht das IT-Profimagazin iX wieder ein CeBIT-Special. Das Sonderheft mit den wichtigsten Messetrends erscheint mit einer Druckauflage von 70.000 Exemplaren. Abonnenten erhalten das Special als Beilage der am 21. Februar erscheinenden März-Ausgabe. Weitere Exemplare werden im Umfeld der CeBIT verteilt.

Zu den Themen im iX-Special zählen unter anderem Linux Small Business Server, Content Management Systeme, Green IT, zentrale Verwaltungssoftware für mobile Geräte sowie Sicherheitssysteme und Business-Software.

Auch am CeBIT-Stand des Heise Zeitschriften Verlages in Halle 5, Stand E 38 liegt das iX-Sonderheft aus.

Darüber hinaus lädt das IT-Profimagazin iX zusammen mit der Deutschen Messe AG, Hannover, in diesem Jahr wieder zu einem Vortragsforum ein: Die Vorträge in Halle 3, Stand B 13 konzentrieren sich auf zwei Schwerpunkte:

Software-Entwicklung - vom Design bis zum Deployment
Storage-Konsolidierung und Virtualisierung als aktuelle Trends in der Systementwicklung

Zielgruppe sind alle IT-Profis - vom Entwickler über Berater, Architekten, Administratoren bis zum CIO. Die Vorträge finden täglich außer Sonntag ab 10 Uhr statt; der Eintritt ist frei.


Christian Bloch
Das HDRI-Handbuch
High Dynamic Range Imaging für Fotografen und Computergrafiker

High Dynamic Range Imaging (HDRI) bezeichnet eine neue Methode, den gesamten sichtbaren Kontrastumfang eines Fotos digital zu erfassen und zu bearbeiten. HDRI ist ein Quantensprung, vergleichbar mit dem Unterschied zwischen Schwarzweiß- und Farbfotografie. Ganz besondere Bedeutung kommt HDRI-Panoramafotos zu, denn die darin enthaltenen Lichtinformationen können zur Beleuchtung von 3D-Objekten benutzt werden.

Das Handbuch enthüllt die Geheimnisse, die sich hinter HDRI verbergen, und macht HDR-Technologien für jedermann zugänglich. Es wird zuerst ein umfassendes Verständnis aufgebaut, was entscheidend ist für den kreativen Umgang mit HDRI. Dann werden Dateiformate, Hardware und Software auf Tauglichkeit geprüft und ganz konkreten Qualitätstests unterzogen.

Dieser Teil dient als Leitfaden und Entscheidungshilfe für den Aufbau eines eigenen Workflows. In Tutorials werden danach die neuen Bearbeitungsmethoden Schritt für Schritt erklärt.

Der Inhalt umfasst:
Ausführliche Grundlagen und Hintergrundwissen
Werkzeuge für einen High Dynamic Range Workflow
Wie man HDR-Fotos aufnimmt: jetzt und in Zukunft
Tone Mapping für hervorragende Ausdrucke
HDR-Fotos zusammensetzen und bearbeiten
4 Wege um HDRI-Panoramen zu erzeugen
Image-based Lighting and CG-Rendering
Neue Software: Smart IBL und Picturenaut
Kreative, unkonventionelle HDRI-Anwendungen

Mit seinen ausführlichen Erklärungen, praktischen Workshops und Vergleichstests ist dieses Buch ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der professionell mit digitalen Bildern umgehen will. Fotografen werden in der Lage sein, selbst in schwierigsten Lichtsitutationen brilliante und ausgewogene Bilder zu machen. Computer Graphics (CG)-Künstler lernen, wie man virtuelle Objekte in reale Hintergründe nahtlos einfügt.

Auf der DVD:
Software
HDR-Bilder
Belichtungsreihen
Workshop-Dateien
Wirklich nützliche Sachen
Website zum Buch:
www.hdrlabs.com

Aktuelle News
Community Forum
Software Updates

Zielgruppe:

Ambitionierte Fotografen, Computergrafiker

Autor / Autorin:
Christian Bloch ist Visual-Effects-Artist. Er lebt und arbeitet in Hollywood, Kalifornien. In den sechs Jahren seiner beruflichen Laufbahn hat er Effekte für Fernsehserien wie Star Trek: Enterprise, Smallville, Invasion, Lost, 24, Studio 60 sowie für mehrere Kinofilme und Werbespots kreiert. Seine Arbeiten wurden mit dem Emmy Award ausgezeichnet sowie für den Visual Effects Society Award nominiert. Er gilt als einer der Pioniere, die HDRI unter den erschwerten Bedingungen eines hohen Zeit- und Kostendrucks bei Fernsehproduktionen in der Postproduktion einsetzen.
Christian Bloch studierte Medientechnik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig und widmete seine Diplomarbeit dem Thema, das viele Jahre lang im Mittelpunkt seiner Forschung und Arbeit stand:
"Die praktische Anwendung von High Dynamic Range Imaging in der Postproduktion". Diese Diplomarbeit wurde mit dem Förderpreis der HTWK Leipzig prämiert. Seit der Online-Veröffentlichung 2004 wurde diese Diplomarbeit über 15.000-mal von HDRI-Interessierten heruntergeladen und hat sich bisher umfassendste Infromationsquelle zu HDRI im deutschsprachigen Raum etabliert. Das "HDRI-Handbuch" ist das von Grund auf neu geschriebene, thematisch stark erweiterte und aktualiserte Nachfolgewerk dieser Diplomarbeit.


c't-Inhalte
von 1983 bis 2007



Vorreiter: c't-Archiv auf Blu-ray Disc und HD DVD
Als erstes Computermagazin bringt c't aus dem Heise Zeitschriften Verlag die redaktionellen Inhalte sämtlicher Jahrgänge auf Blu-ray Disc und HD DVD auf den Markt. Das digitale Archiv umfasst den Zeitraum 1983 bis 2007.

Damit wird das geballte Fachwissen aller c't-Ausgaben
in Form der beiden modernsten optischen Speichermedien
zur Verfügung gestellt. Blu-ray Disc und HD DVD sind
der DVD in puncto Datenkapazität um ein Vielfaches überlegen.

Bereits vor elf Jahren war c't das erste Computermagazin, das seine Artikel auf DVD veröffentlicht hat. Mit Unterstützung des Gütersloher Unternehmens Sonopress war es nun möglich, das Archiv sowohl auf Blu-ray Disc als auch HD DVD zu pressen.

Das Paket, bestehend aus den beiden Datenträgern, ist im Internet unter www.emedia.de/cd-shop zum Preis von 99 Euro erhältlich. Die Jahrgangs-c't-ROMs, die Archiv-DVD
ab 1990 und die DVD der Jahrgänge 1983 bis 1989 bleiben weiterhin im Handel.


Weltweit größter Fälscherring von Microsoft-Software zerschlagen

Urteil stoppt weltweit größten Hersteller und Distributor von gefälschten Microsoft-Produkten

Ein Gericht in Taiwan hat endgültig einen weltweit agierenden Software-Fälscherring zerschlagen. Das Syndikat produzierte illegale Kopien von mindestens 21 Microsoft-Produkten im Wert von geschätzten 900 Millionen US-Dollar. Zwischen 1997 und 2003 waren Huang Jer-sheng, Besitzer des in Taipei ansässigen Distributors Maximus Technology, sowie seine Partner verantwortlich für die Herstellung und den Vertrieb von über 90 Prozent aller gefälschten Softwareprodukte von Microsoft. Die gefälschten Produkte wurden weltweit entweder im Rahmen der Strafverfolgungsmaßnahmen oder durch Testkäufe beschlagnahmt. Die Urteilsverkündung ist der Höhepunkt einer Reihe von umfangreichen, weltweiten Ermittlungsmaßnahmen, die über sechs Jahre andauerten und zur vollständigen Zerschlagung des internationalen Verbrechersyndikats führten. Microsoft unterstützte die Ermittlungsbehörden in ihren Bemühungen. Die Strafverfolgungsmaßnahmen erstreckten sich über fünf Kontinente. Neben den Aktivitäten in Taiwan wurden weltweit weitere Anklagen gegen Lieferanten erhoben, darunter auch Deutschland.

Die gefälschte Software war in sieben Sprachen - Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch und Chinesisch - erhältlich. Sie wurde an meist unwissende Händler und Verbraucher in über 22 Ländern vertrieben, unter anderem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. John Newton, bei Interpol zuständig für die Wahrung geistigen Eigentums und Urheberrechtsverletzungen, kommentiert den Schlag gegen das organisierte Verbrechen: «Diese Fälschungssyndikate sind gut organisiert, erfinderisch und bereit, viel Geld für die Entwicklung und den weltweiten Vertrieb von gefälschten Waren auszugeben. Produktpiraterie ist schlicht und einfach ein Verbrechen. Daher ist es zwingend erforderlich, dass wir unsere Anstrengungen weltweit koordinieren, um kriminelle Syndikate und deren gesetzeswidrigen Handel Einhalt zu gebieten.»

Fälscher erhält längste Freiheitsstrafe Taiwans für Verbrechen dieser Art
Nach Abschluss der breit angelegten Ermittlungs- und strafrechtlichen Verfolgungsmaßnahmen durch die taiwanesischen Behörden wurde Huang Jer-sheng zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist die längste Freiheitsstrafe, die bisher jemals in Taiwan für ein Verbrechen dieser Art verhängt wurde. Die drei Mitangeklagten wurden zu Gefängnisstrafen zwischen 18 Monaten und drei Jahren verurteilt.

«Die verhängten Freiheitsstrafen konfrontieren alle Fälscher drastisch mit den Konsequenzen, die eine Fälschung von Microsoft-Produkten nach sich zieht», so Dr. Swantje Richters, Rechtsanwältin der Microsoft Deutschland GmbH.

Die Microsoft Genuine Software Initiative
Die Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden ist Teil der «Microsoft Genuine Software»-Initiative zur Bekämpfung von Software-Piraterie. Microsoft startete die Initiative im Jahr 2006 und hat seitdem die Maßnahmen zum Schutz von Kunden und Partnern vor illegaler Software durch vermehrte Aufklärung und Technologien verstärkt. Weitere Informationen über die Microsoft Genuine Software Initiative sind verfügbar unter http://www.microsoft.com/genuine.


Trend Micro Internet Security erreicht Spitzenposition in verschiedenen Test-Kategorien

Test-Team der Universität Magdeburg prüft Trend Micro Internet Security 2008 auf Reaktionszeiten, Rootkit-Entdeckung sowie Signatur-basierter- und proaktiver Erkennung

Trend Micro (TSE:4704) hat für seine Endanwenderlösung Trend Micro Internet Security 2008 beste Noten von einer Testgruppe der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität erhalten. Im Vergleich mit 28 Produkten anderer Anbieter erreichte die Trend Micro Lösung in verschiedenen Kategorien eine Spitzenposition, so zum Beispiel bei der diffizilen Erkennung von Rootkits.

Laut AV-Test.org (www.av-test.org), einer unabhängigen Testgruppe an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, zählt Trend Micro Internet Security 2008 zur kleinen Gruppe aus vier Produkten, die im Test alle zwölf aktiven Rootkits entdeckten. Bei Rootkits handelt es sich um Malware, die sich die Kontrolle über Computersysteme erschleicht und schwer zu entdecken ist. Trend Micro erhielt in dieser Testkategorie die höchstmögliche Wertung "Sehr gut".

Auch für seine Funktionen zur Signatur-basierten On-Demand-Erkennung wurde Trend Micro mit "Sehr gut" bewertet und überholte die Produkte vieler Mitbewerber. AV-Test.org testet die Produkte gegen mehr als eine Million Trojaner, Backdoors, Bots, Würmer und Viren, die sich innerhalb der letzten sechs Monate verbreiteten oder verteilt wurden.


Die Testresultate in den weiteren Kategorien:

In der Kategorie "Falsch positiv/negativ" erhielt Trend Micro die Note "Gut". Die Lösung von Trend Micro produzierte nur einen einzigen Fehlalarm bei einem Scan von 65.000 sauberen Dateien.

In "Proaktive Erkennung" wurde Trend Micro ebenfalls mit "Gut" bewertet. Basis hierfür waren 3.500 Samples für den retrospektiven Test sowie 20 aktive Samples für den Test der "Dynamischen Erkennung" und Blockierung von Malware.

Auch für "Reaktionszeiten bei Verbreitung neuer Malware" wurde Trend Micro mit "Gut" ausgezeichnet. Die Lösung von Trend Micro benötigte für eine Reaktion auf Malware-Ausbrüche zwischen zwei und vier Stunden. Produkte anderer Anbieter brauchten im Gegensatz dazu zwischen vier und mehr als acht Stunden. Basis für den Test waren 55 verschiedene Samples aus dem gesamten Jahr 2007.

Eine vollständige Liste der Testergebnisse ist unter folgender Adresse abrufbar:
http://trendmicro.mediaroom.com/index.php?s=23&cat=4

Nach Erkenntnissen der TrendLabs, dem weltweiten Forschungsnetzwerk von Trend Micro, stieg die Anzahl der Web Threats zwischen 2005 und 2007 um mehr als 1.500 Prozent. Das Team von AV-Test entdeckte 2007 zudem mehr als 5,5 Millionen neue Malware-Samples. Für Endanwender bedeutet dies, dass schon einfaches Internet-Surfen mit dem Desktop oder Mobilgerät zu immensen Schäden für Computer und Netzwerke führen kann. Die Pattern-basierte Erkennung bleibt unverändert wichtig. Für die Sicherheit von Desktops und Mobilgeräten ist es jedoch von immenser Bedeutung, dass der Zugriff auf Websites blockiert wird, wenn diese möglicherweise Malicious Codes enthalten - bevor Malware überhaupt die Chance hat, auf den Computer oder in das Netzwerk zu gelangen. Trend Micro bietet koordinierte Sicherheit für genau die Bereiche, in denen Web Threats am effektivsten gestoppt werden können: am Gateway, auf dem Endpoint und im Internet selbst.

Mit Trend Micro Internet Security 2008 erhalten Anwender proaktiven und nahtlosen Schutz für ihre digitale Identität sowie für wichtige Daten und Bilder, die auf dem Computer gespeichert sind. Zu den Produkt-Features gehören: Antivirus-Sicherheit, Anti-Spyware-Schutz, Personal Firewall, Verteidigung gegen Betrugsversuche, Monitoring von Wireless-Netzwerken, Kontrolle von Heimnetzen und speziell entwickelte Funktionen für Eltern.

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Es ist ausdruecklich erwuenscht, dass diese Publikation "PC Digest elektronisch" beliebig oft vervielfaeltigt und
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Veraenderungen an den Texten und des Layouts nur mit schriftlicher Genehmigung
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